Vorkenntnisse erforderlich
Grundtechniken wie das Zentrieren auf der Scheibe oder der einfache Handaufbau sollten bereits bekannt sein, etwa durch einen vorherigen Einsteigerkurs.
Die Werkstatt ist auf praktisches Arbeiten mit Ton ausgelegt. Von der ersten Übung an der Drehscheibe bis zum fertigen Glasurbrand steht die gesamte Infrastruktur des Ateliers zur Verfügung.
Der Raum
Der Werkstattraum ist in mehrere Bereiche gegliedert: Drehscheibenplätze, Handaufbautische und ein separater Bereich für Glasur und Brand. Große Fenster sorgen für Tageslicht, das gerade beim Beurteilen von Glasurfarben hilfreich ist.
Zwischen den Plätzen bleibt genug Abstand, damit auch bei mehreren gleichzeitig Arbeitenden ein ruhiges Arbeiten möglich ist. Schürzen und Grundwerkzeug liegen bereit, eigenes Werkzeug kann mitgebracht werden.
Ausstattung
Mehrere elektrische Drehscheiben mit stufenloser Geschwindigkeitsregelung stehen für die offene Werkstatt und für Kurse zur Verfügung. Jede Scheibe verfügt über einen eigenen Arbeitsplatz mit Wasseranschluss und Ablage für Werkzeug.
Der Brennofen wird in regelmäßigen Abständen befüllt und gestartet, sobald ausreichend Werkstücke bereitstehen. Sowohl der erste Brand (Schrühbrand) als auch der abschließende Glasurbrand erfolgen im selben Ofen unter kontrollierten Temperaturprofilen.
Für die Glasurwahl liegen Musterplatten bereit, an denen sich Farbverlauf und Oberflächenwirkung vorab einschätzen lassen. Das erleichtert die Entscheidung, bevor die eigentliche Glasur aufgetragen wird.
Rahmenbedingungen
Die offene Werkstatt richtet sich an Personen mit Vorerfahrung. Folgende Punkte gelten für die Nutzung.
Grundtechniken wie das Zentrieren auf der Scheibe oder der einfache Handaufbau sollten bereits bekannt sein, etwa durch einen vorherigen Einsteigerkurs.
Die Werkstatt ist zu festgelegten Öffnungszeiten zugänglich. Eine Anmeldung im Voraus sichert den Platz an der Scheibe.
Werkzeug und Arbeitsplatz werden nach der Nutzung gereinigt und für die nächste Person vorbereitet.
Angefertigte Stücke werden auf gekennzeichneten Regalflächen bis zum nächsten Brand gelagert.
Freie Zeitfenster und Voraussetzungen werden individuell besprochen. Kontaktieren Sie das Atelier für aktuelle Informationen.
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